Setzungsrisse

in Wänden

Durch die natürlichen physikalischen Eigenschaften von Beton kommt immer wieder zu Setzungsrissen, welche die Wasserundurchlässigkeit des Gebäudes vermindern.

 Bei Setzungsrissen unterscheidet man zwischen Längs- und Oberflächenrissen: Längsrisse entstehen über der Bewehrung, die Rissbreite erreicht unter Umständen mehrere Millimeter bei meist geringer Risstiefe. Oberflächenrisse findet man vor allem bei flächigen Bauteilen, es gibt keine ausgeprägte Richtung. 

Setzungsrissen kann zum Teil schon in der Bauphase, durch die Verwendung von geeigneten Materialien, vorgebeugt werden.

Sollten diese nicht zur Anwendung gekommen sein, existieren eine Reihe von weiteren Möglichkeiten um die Wasserundurchlässigkeit wieder herzustellen. 

Das Unternehmen Wascotec schlägt hier zum Beispiel Verfahren der Injektionstechnik vor:

Die Hochdruckinjektion ist in der Praxis das gängigste Verfahren, dabei ist es wichtig den Druck über einen längeren Zeitraum konstant zu gewährleisten. Als Injektionspacker kommen Bohrpacker vor, die in ein Bohrloch versenkt und dann verspannt  werden. 

Die Niederdruckinjektion kommt bei Baustoffen mit großem Porenvolumen oder  instabilen Gefügen 

zum Einsatz. Der Arbeitsdruck liegt bei 0-20bar. Als Injektionspacker werden Klebe- und Bohrpacker verwendet. 

System für Bauwerksabdichtung System Weisse Wanne (wasserdichte Fugen).

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